Mitra

Worum geht es in der Urban Fantasy Trilogie

Mitra

Die Bedrohung nimmt weiter zu. Es dringt immer mehr Magie von der anderen Seite in unsere Welt. Mitra muss dem Rat der Völker beweisen, dass das ursprüngliche Feuervolk noch eine Bedrohung darstellt, was sich als knifflig herausstellt, da die Steinfiguren verstummt sind.


Zudem muss sie erfahren, dass auch Anton und Aggy ihre Geheimnisse haben. Sie selber erhält plötzlich und unverhofft neue Fähigkeiten, die Angst und Missgunst der anderen Völker schüren. Hugo, der Luftgeist,  möchte endlich seine Katze haben. Und ihr Vater scheint mit der Wahl Anton als ihr fester Freund nicht einverstanden zu sein.

Es bleibt also spannend und natürlich magisch in Mitras Hamburg.

Die Urban Fantasy Trilogie

Mitra - Magisches Erbe

Ich schicke meine Titelheldin in der Urban Fantasy Trilogie „Mitra Magisches Erbe“ und „Mitra Magische Verwandlungen“ zur magischen Ausbildung nach Hamburg.

 

Die 16-jährige Mitra Gold hat seit dem Tod ihrer Mutter eine schwere Zeit erlebt. Sie hat sich für eine kaufmännische Ausbildung entschieden. Dafür zieht sie zu ihrer Oma und ihrer Tante nach Hamburg. Dort erfährt sie, warum sie von ihnen bisher ferngehalten wurde: Mildred und Minerva leben in einer Welt der Magie, haben einen Hausgeist und viele Geheimnisse.

 

Hamburg offenbart Mitra ihre Urban Fantasy-Seite. Erschrocken stellt sie fest, dass sie nicht nur aus einer bemerkenswerten Familie stammt, sondern auch magische Fähigkeiten geerbt hat. Mehr noch: Als „Naturverbundene“ kann sie mit verschiedenen Völkern kommunizieren.

 

Dennoch versucht Mitra, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. In der punkigen Aggy findet sie schnell eine neue Freundin, die Mitras Urban Fantasy Welt unglaublich aufregend findet. Ihr Kollege Gilbert, der Typ mit den bernsteinfarbenen Augen, lädt sie auf ein Date ein.

 

Doch ist Gilbert der Richtige? Schnell beginnt Mitrazu zweifeln, was vielleicht auch an dem unverschämten Anton liegt, der unverhofft in ihr Leben tritt.

 

Alles könnte perfekt sein. Doch Mitra wird seit ihrer Ankunft in Hamburg von seltsamen Visionen verfolgt. Bei starken Gefühlen umschweben sie echte Schmetterlinge. Wenn sie der zerstörten Statue im Stadtpark nahe kommt, erleidet sie Schwächeanfälle. Und immer wieder hört sie Wesen zu sich sprechen. Schließlich stellt sich Mitra ihrem Schicksal, die Welt zu retten…

 

In Mitra Magische Verwandlungen geht es nahtlos und spannend weiter.

Die Welt ist vorerst gerettet. Doch etwas ist auf unserer Seite der unsichtbaren Barriere geblieben. Leider glauben Mitra die magischen Völker das nicht.

Sie wollen die Barriere einreißen und sich ihre Macht zurückholen.

Um das zu verhindern muss sie beweisen, dass das ursprüngliche Feuervolk bei weitem noch nicht besiegt wurde und die Bedrohung höher ist denn je.

Ihre einzigen Zeugen, die steinernen Statuen, sind verstummt.

 

Erst als die Abtrünnigen aus ihren Gefängnissen fliehen können, wird den anderen Völkern die Brisanz der Situation bewusst.  Doch ist es dafür bereits zu spät?

 

Aggy wird derweil mit ungeahnten magischen Folgen von einem Gesandten des Luftvolkes, wie sie sich ausdrückt, „geküsst“.


Auch Mitra selber erhält weitere magische Fähigkeiten mit denen keiner gerechnet hatte und die Angst und Misstrauen gegenüber den Wächterinnen schürt.

 

Anton scheint auch nicht ganz so ahnungslos dieser magischen Welt gegenüber zu stehen, wie man es vermuten könnte. Gilbert wiederum verhält sich selbst für seine Verhältnisse komisch und verdächtig. Hatte er Kontakt zu den Abtrünnigen der Wächterinnen?

Als ob das nicht schon ausreichen würde, besucht ihr Vater sie zu ihrem Geburtstag und bringt Mitras chaotisches Privatleben noch weiter durcheinander.

Das alles spitzt sich bis zu ihrer Gartenparty weiter zu. Kann sie Aggy und Anton weiter vertrauen?

Es folgt ein verheerender Schlag des ursprünglichen Feuervolks, der ungewöhnliche Maßnahmen seitens Mitra und der magischen Völker erfordert…

 

Was ist die magische Welt von Mitra?

In Hamburg beobachtet Mitra sofort die hier wirkende Magie. Sie lernt Dinge, von denen sie nie dachte, dass sie tatsächlich existierten. Wie beispielsweise etwas über die unsichtbare Barriere, über Nixen, die Magie der Essenz der jeweiligen Elemente.


Mitra muss herausfinden, dass sie in dieser Welt der Magie als Naturverbundene eine wichtige Rolle einnimmt. 

Wer sind die magischen Völker?

Es gibt grundsätzlich vier magische Völker. Jedes dieser Völker fühlt sich einem Element nahe und zieht seine Magie aus diesem Element.Es gibt Nixen (Wasser), Erdgeister, die von Mitra Borkenschmetterlinge genannt werden (Erde), Schatten (Luft) und die Wächter/Innen, eine Gruppe von Menschen (neue Feuervolk). Und es gibt ein ursprüngliches Feuervolk, welches das letzte Mal zu Zeiten der Hammaburg gesichtet wurde.


Seit dem großen Brand in Hamburg sind die Völker zerstritten. Es wird gemunkelt, dass Magie diesen Brand ausgelöst haben soll, um Macht zu demonstrieren.

Was meinen die Wächterinnen mit magischen Aussetzern?

Wenn eine Wächterin ihre Magie entdeckt, muss sie erst lernen sie zu kontrollieren. Es kommt in dieser Zeit vermehrt zu ungesteuerten Ausbrüchen der Magie. Plötzlich entstehende Feuerbälle sind keine Seltenheit. Auch Mitra muss sich natürlich mit dieser ungestümen Magie auseinandersetzen.

Was hat es mit dem Namen der Naturverbundenen auf sich?

Mitra ist die Naturverbundene. Sie trägt die Magie aller Elemente in sich, weswegen sie Natur um sich herum benötigt um Magie verwenden zu können. Ihre Tante und ihre Oma gehören dem neuen Feuervolk an und benötigen für ihre Magie wiederum Feuer. 


Die letzte Naturverbundene lebte zur Zeiten des großen Brandes 1842 in Hamburg

Was ist die unsichtbare Barriere in Mitra - Magisches Erbe?

Sie besteht aus Magie und zieht sich durch Hamburg. Sie wird durch Steinfiguren und dem Hamburger Rathaus stabilisiert. Hinter dieser Barriere haben die Völker zu Zeiten der Hammaburg einen großen Teil ihrer Magie gebannt. Doch es scheint dort noch mehr zu geben als nur Magie. Bewacht wird die Barriere durch die WächterInnen.

Was ist das magische Feld in Mitra - Magisches Erbe?

Es ist ein schier unendliches, weißes und glitzerndes Feld, in dem berauschende Musik ertönt. Hier wirkt Magie wesentlich stärker. Es sind Begegnungen der magischen Völker möglich und ein schnelles Fortbewegen von A nach B. Die Wächterinnen halten hier ihre Notfalltreffen.

Wie entstand das Buch?

Die erste Idee zu Mitra Magisches Erbe kam mir, als ich im Archäologischen Museum eine Ausstellung zur Hammaburg besuchte. Es faszinierte mich, dass es noch so viele offene Fragen zur Entstehung von Hamburg gibt.


Der Gedanke, dass es eine Trilogie werden würde, kam erst während des Schreibprozesses.


Die Völker entstanden nach und nach. Das erste Volk war das Luftvolk, die Schatten. Die kamen mir in den Sinn, als ich einmal in der Abenddämmerung nach Hause ging und die Schatten langsam größer wurden. Ein kleiner magischer Moment. Und so ging es dann weiter.


Der Gedanke, dass die Wächterinnen gar nicht das echte Feuervolk sind, kam mir ebenfalls erst im Schreibprozess, als auch klarer wurde, wer die Fratze überhaupt ist.


Die erste Motivation war ein anderes Bild von Hamburg zu zeigen. Ein nicht so nüchternes und kaufmännisches Bild, ein etwas magischeres Bild.


Wer das Buch liest, wird ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen haben, manchmal Wut auf die Mitras Tante Minerva oder auf Gilbert haben und vor allem träumen.




Lass Dich von der magischen Welt in Mitra Magisches Erbe verzaubern!


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Es ist als eBook, Taschenbuch und gebundenes Buch erhältlich und wunderbar als Geschenk für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene geeignet.


Mehr zum Autor Björn Beermann erfährst du HIER.

© 2018-2019 Björn Beermann

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