Mitra - Magisches Erbe

Björn Beermann


Urban Fantasy Bücher, die vor Magie knistern

Worum geht es in der Urban - Fantasy Trilogie Mitra Magisches Erbe?


Mitra Magisches Erbe, die Urban Fantasy Trilogie


Der Autor der Urban Fantasy Trilogie „Mitra Magisches Erbe“ schickt seine Titelheldin zur magischen Ausbildung nach Hamburg.


Die 16-jährige Mitra Gold hat seit dem Tod ihrer Mutter eine schwere Zeit erlebt. Sie hat sich für eine kaufmännische Ausbildung entschieden. Dafür zieht sie zu ihrer Oma und ihrer Tante nach Hamburg. Dort erfährt sie, warum sie von ihnen bisher ferngehalten wurde: Mildred und Minerva leben in einer Welt der Magie, haben einen Hausgeist und viele Geheimnisse.


Hamburg offenbart Mitra ihre Urban Fantasy-Seite. Erschrocken stellt sie fest, dass sie nicht nur aus einer bemerkenswerten Familie stammt, sondern auch magische Fähigkeiten geerbt hat. Mehr noch: Als „Naturverbundene“ kann sie mit verschiedenen Völkern kommunizieren.


Dennoch versucht Mitra, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. In der punkigen Aggy findet sie schnell eine neue Freundin, die Mitras Urban Fantasy Welt unglaublich aufregend findet. Ihr Kollege Gilbert, der Typ mit den bernsteinfarbenen Augen, lädt sie auf ein Date ein.


Doch ist Gilbert der Richtige? Schnell beginnt Mitrazu zweifeln, was vielleicht auch an dem unverschämten Anton liegt, der unverhofft in ihr Leben tritt.


Alles könnte perfekt sein. Doch Mitra wird seit ihrer Ankunft in Hamburg von seltsamen Visionen verfolgt. Bei starken Gefühlen umschweben sie echte Schmetterlinge. Wenn sie der zerstörten Statue im Stadtpark nahe kommt, erleidet sie Schwächeanfälle. Und immer wieder hört sie Wesen zu sich sprechen. Schließlich stellt sich Mitra ihrem Schicksal, die Welt zu retten…



Was ist die magische Welt von Mitra?


In Hamburg beobachtet Mitra sofort die hier wirkende Magie. Sie lernt Dinge, von denen sie nie dachte, dass sie tatsächlich existierten. Wie beispielsweise etwas über die unsichtbare Barriere, über Nixen, die Magie der Essenz der jeweiligen Elemente.


Mitra muss herausfinden, dass sie in dieser Welt der Magie als Naturverbundene eine wichtige Rolle einnimmt. 


 

Was hat es mit dem Namen der Naturverbundenen auf sich?


Mitra ist die Naturverbundene. Sie trägt die Magie aller Elemente in sich, weswegen sie Natur um sich herum benötigt um Magie verwenden zu können. Ihre Tante und ihre Oma gehören dem neuen Feuervolk an und benötigen für ihre Magie wiederum Feuer. 


Die letzte Naturverbundene lebte zur Zeiten des großen Brandes 1842 in Hamburg.


 

Wer sind die magischen Völker?


Es gibt grundsätzlich vier magische Völker. Jedes dieser Völker fühlt sich einem Element nahe und zieht seine Magie aus diesem Element.

Es gibt Nixen (Wasser), Erdgeister, die von Mitra Borkenschmetterlinge genannt werden (Erde), Schatten (Luft) und die Wächter/Innen, eine Gruppe von Menschen (neue Feuervolk). Und es gibt ein ursprüngliches Feuervolk, welches das letzte Mal zu Zeiten der Hammaburg gesichtet wurde.


Seit dem großen Brand in Hamburg sind die Völker zerstritten. Es wird gemunkelt, dass Magie diesen Brand ausgelöst haben soll, um Macht zu demonstrieren.


 

Was ist die unsichtbare Barriere in Mitra Magisches Erbe?


Sie besteht aus Magie und zieht sich durch Hamburg. Sie wird durch Steinfiguren und dem Hamburger Rathaus stabilisiert. Hinter dieser Barriere haben die Völker zu Zeiten der Hammaburg einen großen Teil ihrer Magie gebannt. Doch es scheint dort noch mehr zu geben als nur Magie. Bewacht wird die Barriere durch die WächterInnen.

 


Was meinen die WächterInnen mit magischen Aussetzern?


Wenn eine Wächterin ihre Magie entdeckt, muss sie erst lernen sie zu kontrollieren. Es kommt in dieser Zeit vermehrt zu ungesteuerten Ausbrüchen der Magie. Plötzlich entstehende Feuerbälle sind keine Seltenheit. Auch Mitra muss sich natürlich mit dieser ungestümen Magie auseinandersetzen.


 

Was ist das magische Feld in Mitra Magisches Erbe?


Es ist ein schier unendliches, weißes und glitzerndes Feld, in dem berauschende Musik ertönt. Hier wirkt Magie wesentlich stärker. Es sind Begegnungen der magischen Völker möglich und ein schnelles Fortbewegen von A nach B. Die Wächterinnen halten hier ihre Notfalltreffen.



Wie entstand das Buch?


Die erste Idee zu Mitra Magisches Erbe kam mir, als ich im Archäologischen Museum eine Ausstellung zur Hammaburg besuchte. Es faszinierte mich, dass es noch so viele offene Fragen zur Entstehung von Hamburg gibt.


Der Gedanke, dass es eine Trilogie werden würde, kam erst während des Schreibprozesses.


Die Völker entstanden nach und nach. Das erste Volk war das Luftvolk, die Schatten. Die kamen mir in den Sinn, als ich einmal in der Abenddämmerung nach Hause ging und die Schatten langsam größer wurden. Ein kleiner magischer Moment. Und so ging es dann weiter.


Der Gedanke, dass die Wächterinnen gar nicht das echte Feuervolk sind, kam mir ebenfalls erst im Schreibprozess, als auch klarer wurde, wer die Fratze überhaupt ist.


Die erste Motivation war ein anderes Bild von Hamburg zu zeigen. Ein nicht so nüchternes und kaufmännisches Bild, ein etwas magischeres Bild.


Wer das Buch liest, wird ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen haben, manchmal Wut auf die Mitras Tante Minerva oder auf Gilbert haben und vor allem träumen.


 


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Es ist als eBook, Taschenbuch und gebundenes Buch erhältlich und wunderbar als Geschenk für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene geeignet.


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